REALISIERUNGSWETTBEWERB ERWEITERUNG GEMEINSCHAFTSSCHULE OBRIGHEIM  |  GEMEINDE OBRIGHEIM AM NECKAR  
Übersicht

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Wettbewerbsverfahren
Bewerbererklärung
bis 13.06.2024, 16:00 Uhr
Download Unterlagen
ab 20.06.2024
Rückfragen
bis 18.07.2024, 16:00Uhr

Kurzbeschreibung Wettbewerbsverfahren

Hinweis

Allgemeine Rückfragen zum Wettbewerbsverfahren bitte ausschließlich schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse wettbewerb@architekturbuero-thiele.de senden. Die Anfragen werden schriftlich beantwortet. Bisher eingegangene Rückfragen sowie deren Beantwortung finden Sie über nebenstehenden Link.
Bitte lesen Sie diese aufmerksam durch, möglicherweise finden Sie hier schon eine Antwort auf Ihre Frage.

Projektdaten

Verfahren nicht offener Realisierungswettbewerb
Preisgerichtssitzung vorauss. KW 39-2024
Teilnehmer gewünschte Teilnehmerzahl: ca. 20
vorab ausgewählte Teilnehmer: 0
Gebäudetyp Gemeinschaftsschule
Art der Leistung Objektplanung Gebäude
Freianlagenplanung
Sprache Deutsch
Preisgelder/Honorare 85.000 EUR zzgl. USt.
Auslober/Bauherr Gemeinde Obrigheim am Neckar
vertreten durch Herrn Bürgermeister Achim Walter
Hauptstraße 7, 74847 Obrigheim
Aufgabe

Anlass für die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens durch die Gemeinde Obrigheim ist der dringende Erweiterungsbedarf der bestehenden Gemeinschaftsschule, sowie die marode Bausubstanz des Pavillonbaus in der aktuell die Primarstufe unterrichtet wird.
Der Erweiterungsbedarf lässt sich zum einen ableiten, aus den veränderten pädagogischen Ansätzen, die nun neben den eigentlichen Klassenräumen zusätzliche Differenzierungsräume, notwendig machen. Zum anderen liegen die bestehenden Unterrichtsflächen in ihrer Gesamtsumme mit einem Defizit von knapp 1.400 m² deutlich unter den Förderflächen des Landes Baden-Württemberg. Insbesondere die Flächen des Fachspezifischen Unterrichtsbereichs und der Lehrerbereichs fallen derzeit gegenüber den Förderflächen deutlich geringer aus.
Hinzu kommen die Notwendigkeit neuer Flächen für die Kernzeit bzw. eines zukünftigen Ganztagsbereichs.

Um die bestmögliche architektonische, städtebauliche und wirtschaftliche sowie energetische Lösung für die Erweiterung des Schulstandorts zu erreichen, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbes entschieden.